Nicht Springer. Nicht Burda. Nicht Murdoch.
In Zeiten fortschreitender Medienkonzentration garantieren die 1956 gegründeten „Blätter für deutsche und internationale Politik“ weiterhin eine lebendige Berichterstattung – unabhängig von Konzernen, Parteien, Verbänden und Kirchen. Die Blätter verstehen sich dabei als Forum für aktuelle wissenschaftliche und politische Diskussionen. Auf 128 Seiten bieten sie Monat für Monat kritische Kommentare, Analysen und Alternativen jenseits technokratischer Sachzwänge und neoliberaler Alternativlosigkeit. Rund 6.500 Abonnentinnen und Abonnenten sichern die redaktionelle und wirtschaftliche Eigenständigkeit der Blätter – und damit auch ein unabhängiges Format für unkonventionelle Stellungnahmen und politische Interventionen.
Die Redaktion wird unterstützt von einem Herausgeberkreis – dem neben anderen Jürgen Habermas, Norman Birnbaum, Rudolf Hickel und Jens Reich angehören –, der unseren Anspruch einer emanzipatorischen Analyse politischer Debatten teilt. In seiner personellen Kontinuität stellt er sicher, dass die „Blätter“ auch in Zukunft bleiben, was sie seit über 50 Jahren sind: „eine Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn“ (Karl Barth).
Mitglieder der Redaktion
Daniel Leisegang
Albrecht von Lucke
Annett Mängel
Dr. Albert Scharenberg
Anschrift: Torstraße 178, 10115 Berlin; Postfach 540246, 10042 Berlin
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