Whistleblowing. | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Whistleblowing.

Zivilcourage am Arbeitsplatz

von Dieter Deiseroth

Der Begriff "Whistleblowing" kommt aus den USA und hat dort vor vielen Jahren Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden. 1) Von "Whistleblowing" spricht man vor allem dann, wenn Beschäftigte sich aus gemeinnützigen Motiven gegen ungesetzliche, unlautere oder ethisch zweifelhafte Praktiken wenden, die ihnen innerhalb "ihres" Betriebes oder "ihrer" Dienststelle bekannt geworden sind.

(aus: »Blätter« 2/2000, Seite 188-198)
Themen: Recht, Arbeit und Wirtschaft

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