Common sense als Korrektiv? | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Common sense als Korrektiv?

von Wolfgang Janisch

Vielleicht ist es - mehr als die Krise selbst - die Halsstarrigkeit der Protagonisten, die das Publikum über tiefer greifende Konsequenzen aus der Affäre um die Parteienfinanzierung nachdenken lässt. Der frühere Bundeskanzler beharrt, nach dem zerknirschten Eingeständnis, das Parteiengesetz gebrochen zu haben, trotzig auf seinem Ehrenwort. Sein einstiger Innenminister, statt Reue zu zeigen, zeigt die Medien einer "Hetzjagd".

(aus: »Blätter« 4/2000, Seite 401-404)
Themen: Parteien und Demokratie

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