Primaries: Im Westen nichts Neues | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Primaries: Im Westen nichts Neues

von Josef-Thomas Göller

Am Super Tuesday, dem 7. März 2000, sind die Würfel für den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gefallen: Nach einem Jahr turbulenter politischer und personeller Auseinandersetzungen innerhalb der Demokraten und Republikaner finden sich beide Parteien wieder am Ausgangspunkt ihrer strategischen Überlegungen bei jenen beiden Kandidaten Al Gore und George Walker Bush, die die größten Chancen haben, für ihre jeweilige Partei am 7. November um das höchste Amt der Vereinigten Staaten zu konkurrieren.

(aus: »Blätter« 4/2000, Seite 412-415)
Themen: USA und Parteien

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