Die Selbstzerstörung von Little Havana | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die Selbstzerstörung von Little Havana

von Bert Hoffmann

Seit die USA vor vier Jahrzehnten ihr Wirtschaftsembargo gegen Kuba verhängten, hat das vielerlei Wirkungen gehabt, nur eine nicht: Castro aus dem Amt zu befördern. Diese beispiellose Erfolglosigkeit läßt auch konservative Geister in den USA über eine Änderung der Kuba-Politik nachdenken. In der Vergangenheit zerschellten alle derartigen Initiativen an dem wohlorganisierten Einfluß der Exil-Kubaner. Doch durch den "Fall Elián" haben sich die Koordinaten der Macht für die Kuba-Politik der USA spektakulär verschoben.

(aus: »Blätter« 6/2000, Seite 655-657)
Themen: Lateinamerika, Migration und USA

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