Wie Parteien auf komplexe Wählermärkte reagieren: Das Beispiel CDU | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Wie Parteien auf komplexe Wählermärkte reagieren: Das Beispiel CDU

von Karl-Rudolf Korte

Vordergründig leidet die CDU noch an den Nachwirkungen des Spendenskandals. Doch unabhängig davon sieht sich die Christdemokratie als klassische Volkspartei mit den Herausforderungen der Zeitenwende konfrontiert: Wie kann und soll man inhaltlich und strukturell auf die gesellschaftspolitischen Modernitätsfolgen reagieren? Weder in Sachen politischer Programmatik noch hinsichtlich der Aktionsformen liefern die überkommenen Muster der Bonner Republik eine Orientierungshilfe. Wie eine konstruktive Umstellung auf einen veränderten und komplexen Wählermarkt aussehen könnte, soll nachstehend am Beispiel der CDU herausgearbeitet werden. Zukunftsthemen

(aus: »Blätter« 6/2000, Seite 707-716)
Themen: Parteien

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