Bringschulden des George W. Bush | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Bringschulden des George W. Bush

von Claus Leggewie

Amerikanische Politik wirkt auf viele Beobachter als "permanenter Wahlkampf": Kaum ist ein Präsident der Vereinigten Staaten gewählt, startet das nächste Rennen ums Weiße Haus. Wird es künftig effizienter und fairer verlaufen als die letzten Presidential Elections, die Amerika und den Rest der Welt über Wochen hinweg erzürnt und erheitert haben? Vor dem Urnengang wollten Senatoren die Bundeswahlkommission mit einer Reform des hinfälligen Wahlsystems beauftragen. Weil angeblich das Geld fehlte, nahm das Verhängnis seinen Lauf: George W. Bush hat nicht nur die Mehrheit der Stimmen um eine halbe Million verfehlt, bei korrekter Auszählung wäre er womöglich auch in Florida unterlegen.

(aus: »Blätter« 2/2001, Seite 189-196)
Themen: Demokratie und USA

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