Grüne Verkehrspolitik als Prozeß | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Grüne Verkehrspolitik als Prozeß

Für eine Politik der praktischen Visionen

von Albert Schmidt und Andreas Rade

Sieht man von der umstrittenen Ökosteuer ab, so steht die Bundesregierung nicht gerade im Ruf, ökologischen Ansätzen in der Verkehrspolitik besondere Priorität einzuräumen. Mit heftiger Kritik von ehemaligen Mitstreitern werden daher vor allem die Grünen bedacht, insbesondere nachdem sich einige Parteiprominente scheinbar als Autofans "geoutet" haben. Markus Hesse sprach vom "verkehrspolitischen Godesberg" der Grünen ("Blätter", 8/2000). Und Heiner Monheim beschrieb unter der Überschrift "Angst vor dem Autovolk" jene Blockaden, die bisher eine Verkehrswende behindern ("Blätter", 3/2001).

(aus: »Blätter« 5/2001, Seite 590-599)
Themen: Ökologie und Parteien

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