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Demokratiemüdigkeit

von Konrad Ege

Ein Jahr George Bush II. Was die Analysen und Kommentare Ende Januar am Jahrestag seines Amtsantritts verkünden, mutmaßen und behaupten werden, steht eigentlich schon seit Beginn des Weltkrieges gegen den Terrorismus fest: Der Chef des Ganzen hat sich wacker geschlagen. Hätte man dem intellektuell und sprachlich wohl nur mäßig begabten Filius gar nicht zugetraut. Alle Achtung. Erst in der Krise zeigt sich der wahre Mann. Feuertaufe, neue Epoche etc. Laura ist besser als Hillary. Amerika schlägt zurück. America United. God Bless America. Und so weiter und so fort.

(aus: »Blätter« 1/2002, Seite 11-14)
Themen: Demokratie und Parteien

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