Dänischer Dornröschenschlaf | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Dänischer Dornröschenschlaf

von Jeppe Fisker Jörgensen

Im Jahre 1971 fand in Kopenhagen eine legendäre Ausstellung statt: Hippies und Freaks präsentierten ihre Kunst und sich selbst. Zeitgleich erschien die alternative Zeitung "Hovedbladet" ("Hauptblatt") mit einem Artikel über die mögliche Nutzung eines verlassenen Kasernengeländes in zentraler Lage unweit des Kopenhagener Regierungsviertels als alternativen Wohnund Arbeitsort. Daraufhin kommt es zu einem massiven Zuzug von Leuten aus dem alternativen Milieu und zur Gründung der selbst ernannten "Freistadt" Christiania, in der heute rund 1000 Menschen leben und zum Teil auch arbeiten – beispielsweise in Tischlereien, Fahrradläden und Kindergärten.

(aus: »Blätter« 8/2003, Seite 919-921)
Themen: Kultur, Europa und Parteien

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