Kinderarmut und was man dagegen tun kann | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Kinderarmut und was man dagegen tun kann

von Christoph Butterwegge

Nicht nur in Staaten der so genannten Dritten Welt, wie etwa Bangladesch, Burundi oder Burkina Faso, sondern auch in der Bundesrepublik wachsen immer mehr Kinder und Jugendliche in materieller Not auf. Man spricht aus diesem Grund von einer "Infantilisierung der Armut" (Richard Hauser), und selbst die Bundesregierung hat inzwischen festgestellt, dass Kinder hierzulande mittlerweile die am häufigsten und stärksten von Armut bedrohte Altersgruppe bilden.1 Fast jedes fünfte Kind leidet unter der relativen (Einkommens-) Armut seiner Familie.

(aus: »Blätter« 8/2003, Seite 975-983)
Themen: Arbeit, Armut und Reichtum und Sozialpolitik

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