Israel: Die Alternative | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Israel: Die Alternative

von Tony Judt

Nach dem Rücktritt von Mahmud Abbas und dem Scheitern der Roadmap erscheint der nahöstliche Friedensprozess als völlig festgefahren. (Einen Hoffnungsschimmer strahlt allein die Genfer Übereinkunft vom Oktober aus; vgl. die "Dokumente zum Zeitgeschehen" in diesem Heft) In letzter Zeit wird erneut darüber diskutiert, ob die Idee eines binationalen Staates aus der Sackgasse herausführen könnte. Tony Judt, Direktor des Remarque-Instituts an der New York University, hat jüngst in der "New York Review of Books" (16/2003) das bisher wohl weitestgehende Plädoyer für eine binationale Perspektive gehalten und heftige Kritik auf sich gezogen.

(aus: »Blätter« 12/2003, Seite 1472-1479)
Themen: Naher & Mittlerer Osten und Krieg und Frieden

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