Die innenpolitische Steuerung der amerikanischen Irak-Politik | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die innenpolitische Steuerung der amerikanischen Irak-Politik

von Andrea Szukala und Thomas Jäger

Entgegen gängigen, derzeit vor allem in Europa formulierten Annahmen, ist die amerikanische Öffentlichkeit nach 1990 multilateraler gesonnen denn je.1 Gleichzeitig aber – und hier lässt sich ein massiver Wandel der Einstellungen registrieren – stieg die Zufriedenheit mit der eigenen starken Rolle in der Welt kontinuierlich.2 Das Selbstbild der amerikanischen Bevölkerung nähert sich der Vorstellung des benevolent empire3 an. Allerdings stimmt diese Sicht zunehmend weniger mit dem Fremdbild von Amerika überein,4 so dass USAußenpolitik heute aus europäischer Sicht immer unverständlicher erscheint.

(aus: »Blätter« 1/2003, Seite 37-48)
Themen: USA, Außenpolitik und Krieg und Frieden

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