Auf der Bühne des theatralischen Militarismus | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Auf der Bühne des theatralischen Militarismus

Amerika und die wahren Mächte der Welt

von Emmanuel Todd

In diesen Tagen und Wochen erscheinen die Vereinigten Staaten mächtiger, einflussreicher, durchsetzungsfähiger denn je. Als Präsident der „einzig verbliebenen Supermacht“ kann George W. Bush Ergebenheitsadressen von Staatsmännern wie Aznar, Blair oder Berlusconi entgegennehmen. Wen der Bannstrahl des US-Präsidenten trifft, wie den deutschen Bundeskanzler, von dem rücken nicht wenige ab wie von einem Aussätzigen. Hubert Védrine, Lionel Jospins Außenminister, steigerte die Supermacht zur „Hyperpuissance“. Sein Landsmann Emmanuel Todd, renommierter Demograph und Historiker, sieht das ganz anders.

(aus: »Blätter« 3/2003, Seite 287-295)
Themen: USA und Außenpolitik

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