Mythen der Internetökonomie | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Mythen der Internetökonomie

von Ulrich Dolata

Das Internet hat sich seit der Einführung des ersten kommerziellen Browsers 1993 sehr schnell zu einer neuen Querschnittstechnologie entwickelt, die nahezu alle Bereiche der Gesellschaft in zum Teil einschneidender Weise berührt und verändert. Seit Ende der 90er Jahre unterliegt es einem signifikanten Funktionswandel: Gestartet als Wissenschaftsnetz und Spiel-Raum für subkulturelle Communities, ist es seither in den Rang einer neuen Basistechnologie der Wirtschaft hineingewachsen und wird in zunehmendem Maße von ökonomischen Interessen geprägt.

(aus: »Blätter« 5/2003, Seite 601-604)
Themen: Medien

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