Die fremdbestimmte Linke | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die fremdbestimmte Linke

von Albrecht Müller

Im Vorfeld des Wahlkampfes 19721 schickte sich das konservative Lager an, Sozialdemokraten und Kommunisten in einen Topf zu werfen und "Freiheit" gegen "Sozialismus" zu stellen. Die SPD hätte sich ängstlich ducken können, wie das später und bis heute häufig geschah. Willy Brandt, damals Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender, folgte jedoch dem Rat, mit dem Diffamierungsversuch offensiv umzugehen und dazu den Begriff "Demokratischer Sozialismus" selbst zu definieren und begreifbar zu machen. Drei Monate vor der Wahl hielt Brandt anlässlich des 20.

(aus: »Blätter« 10/2003, Seite 1162-1165)
Themen: Gewerkschaften und Parteien

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