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Wege aus der Weltunordnung

Interview mit dem Philosophen und "Blätter"Mitherausgeber Jürgen Habermas

von Jürgen Habermas

In diesem Februar jährt sich der Todestag Immanuel Kants zum 200. Mal. Für die amerikanischen "Neokonservativen", die starken Einfluss auf die Bush- Administration ausüben, firmiert Kant als der idealistische Urvater eines europäischen Paradieses vom Ewigen Frieden, das jedoch stets von der Hobbesianischen Machtpolitik der amerikanischen Supermacht profitiere. Diese müsse sich, wenn nötig, auch über das Völkerrecht hinwegsetzen (vgl. Robert Kagan, Macht und Schwäche. Was die Vereinigten Staaten und Europa auseinander treibt, "Blätter", 10/2002).

(aus: »Blätter« 1/2004, Seite 27-45)
Themen: Krieg und Frieden, Naher & Mittlerer Osten und Recht

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