Offene Neutralität im Kopftuchstreit | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Offene Neutralität im Kopftuchstreit

von Marieluise Beck

Am 24. Juni entscheidet das Bundesverwaltungsgericht erneut im so genannten Kopftuchstreit auf Grundlage der neuen Gesetzeslage in Baden- Württemberg. Im September 2003 hatte das Bundesverfassungsgericht ent- schieden, dass die Ablehnung einer Lehrerin allein wegen des Tragens eines Kopftuchs von der damaligen Gesetzeslage nicht gedeckt gewesen war. Inzwischen haben die ersten Bundesländer Gesetze verabschiedet, die ein generelles Kopftuchverbot für Lehrerinnen bezwecken.1

(aus: »Blätter« 6/2004, Seite 652-656)
Themen: Bildungspolitik und Migration

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