Staat und Gewalt | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Staat und Gewalt

Der kolumbianische Paramilitarismus

von Raul Zelik

In der Debatte um Neue Kriege und Staatszerfall, wie sie seit den Veröffentlichungen von Martin van Crefeld, Mary Kaldor und Herfried Münkler1 auch im politischen Feuilleton geführt wird, spielte Kolumbien zunächst keine zentrale Rolle – dafür ist die politische Dimension des Bürgerkriegs in dem südamerikanischen Land zu ausgeprägt.

(aus: »Blätter« 4/2005, Seite 483-492)
Themen: Krieg und Frieden, Lateinamerika und Recht

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