Die Globalisierung des Hungers und das Menschenrecht auf Nahrung | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb

Die Globalisierung des Hungers und das Menschenrecht auf Nahrung

von Armin Paasch und Frank Braßel

Die jüngsten Zahlen der UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) sind ernüchternd: Mindestens 852 Millionen Menschen leiden chronisch an Hunger. Zwar hatte sich der Welternährungsgipfel 1996 das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2015 die Zahl der Hungernden zu halbieren, und auch der Millenniumsgipfel der UNO wie der „Aktionsplan 2015“ der Bundesregierung versprachen – leicht abgeschwächt – immerhin eine Halbierung des Anteils der Hungernden an der Bevölkerung.

(aus: »Blätter« 12/2005, Seite 1473-1480)
Themen: Globalisierung, Armut und Reichtum, Entwicklungspolitik und Menschenrechte

Artikel kaufen (PDF, 2,00 €)

Digitalausgabe kaufen (9,00 €)

Login

top