Feinstaub - zur Dramaturgie einer absehbaren Krise | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Feinstaub - zur Dramaturgie einer absehbaren Krise

von Hans Diefenbacher

Im Frühjahr 2005 ist Feinstaub in aller Munde. Wie kommt es zu dieser plötzlichen Hingabe an ein Umweltthema, dessen Bedeutung in der Fachwelt seit Jahren bekannt ist? Vordergründig ist die Antwort einfach: Durch das Inkrafttreten der Richtlinie 1999/30/EG des Europäischen Rates gelten ab 1. Januar 2005 neue Grenzwerte. Diese dürfen in den Städten und Kommunen nicht öfter als 35mal im Jahr überschritten werden. Prompt meldeten erste Großstädte Ende März, dass sie dieses Soll bereits überschritten hätten.

(aus: »Blätter« 5/2005, Seite 631-633)

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