Homoeheähnlich | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Homoeheähnlich

von Maria Wersig und Sabine Berghahn

Durch das Lebenspartnerschaftsgesetz erhielten gleichgeschlechtliche Paare 2001 mit der Homoehe die Möglichkeit, eine rechtlich kodifizierte Bindung einzugehen. Seitdem können sie wählen, ob sie die amtliche Form der Beziehung eingehen wollen oder nicht. Genau diese rechtsgestaltende Wahlmöglichkeit steht unverheirateten Partnerinnen und Partnern in heterosexueller Lebensgemeinschaft nicht offen – ihre Beziehungen werden meist ungefragt als "eheähnlich" eingestuft.

(aus: »Blätter« 5/2005, Seite 528-531)
Themen: Recht und Feminismus

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