Das Empire im Zweifrontenkrieg | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Das Empire im Zweifrontenkrieg

von Gerhard Drekonja-Kornat

In den frühen 70er Jahren war es, als die so genannte Dritte Welt die metropolitanen Industriestaaten in die Defensive drängte: Gerade hatte der durch die OPEC ausgelöste Erdölschock wellenartig den Globus überrollt; andere Rohstoffkartelle versuchten nachzuziehen; in Lateinamerika gärte es revolutionär. Dritte-Welt-Staaten, angefeuert von Rot-China, setzten in den Vereinten Nationen die „Charta der Rechte und Pflichten der Staaten“ durch, eine quasi-völkerrechtliche Aufforderung zur Nationalisierung von ausländischen Konzernen mit ihren Rohstoffextraktionen.

(aus: »Blätter« 11/2005, Seite 1357-1361)
Themen: Asien, Demokratie und Krieg und Frieden

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