Jordanien zwischen den Fronten | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Jordanien zwischen den Fronten

von Ferhad Ibrahim

Die von der Gruppe al-Zarkawi am 9. November 2005 in Jordaniens Hauptstadt Amman verübten Anschläge mit über 50 Toten zielten eindeutig auf die Außenpolitik des Landes. Schließlich hat Jordanien als erster arabischer Staat die neue Ordnung im Irak anerkannt und den „Krieg gegen den Terror“ unterstützt. Die Bereitschaft, beim Aufbau des Irak mit den Amerikanern zu kooperieren und eine wichtige Rolle zu übernehmen, brachte Jordanien jetzt ins Visier der Dschihadisten.

(aus: »Blätter« 2/2006, Seite 146-150)
Themen: Naher & Mittlerer Osten und Krieg und Frieden

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