Prekäre Laizität: Die Religion der Italiener | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Prekäre Laizität: Die Religion der Italiener

von Gian Enrico Rusconi

Obwohl das postsäkulare Zeitalter auch in Italien längst begonnen hat, ist die Bedeutung der Institution Kirche in der jüngsten Vergangenheit enorm gewachsen, weit mehr als in anderen Ländern Europas. In ihrem Selbstverständnis als moralische Autorität beansprucht die katholische Kirche direkten Einfluss auf die italienische Öffentlichkeit und sogar auf die Legislative – und sie weitet diesen beständig aus.

(aus: »Blätter« 12/2007, Seite 1447-1456)
Themen: Religion, Demokratie und Europa

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