Tod und Tarantinismus | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Tod und Tarantinismus

von Günter Giesenfeld

Jean-Claude Brialy und Philippe Noiret, Ulrich Mühe und Ulrich Plenzdorf, und dann noch Michelangelo Antonioni und Ingmar Bergman, beide am 30. Juli. „Müssen die denn alle auf einmal …?“ stöhnt der „Freitag“- Redakteur, und die „Blätter“ wollen einen gemeinsamen Nachruf. Da wirft der Tod und redaktioneller Sinn für Platzökonomie zwei zusammen, die nicht zusammengehören.

(aus: »Blätter« 9/2007, Seite 1056-1056)

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