Die Kunst des Aufstands | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die Kunst des Aufstands

von Rudi Dutschke

Im Mittelpunkt der gegenwärtigen Debatte über Absichten und Ziele, Erfolg oder Scheitern der 68er steht einmal mehr der wohl bekannteste Protagonist der damaligen Außerparlamentarischen Opposition, Rudi Dutschke. Bei dem Versuch des Historikers und Publizisten Götz Aly, die Studentenbewegung mit der NS-Bewegung zu parallelisieren, wird Dutschke sogar mit dem NS-Chefpropagandisten Joseph Goebbels verglichen (vgl. dazu den Artikel von Clemens Heni in diesem Heft). In Wirklichkeit stand Dutschke dem Nationalsozialismus völlig fern. Zeit seines Lebens beschäftigte er sich dagegen mit der Theorie des Kommunismus und dem real existierenden Sozialismus. Früh diagnostizierte Dutschke, selbst in der DDR aufgewachsen, dessen Scheitern.

(aus: »Blätter« 4/2008, Seite 59-69)
Themen: Geschichte und Soziale Bewegungen

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