Mexiko im Ausnahmezustand | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Mexiko im Ausnahmezustand

von Albert Sterr

Zwei Jahre nach der von Betrugsvorwürfen überschatteten Präsidentschaftswahl steht Mexiko am Scheideweg. Während die konservative Regierung unter Präsident Felipe Calderón am neoliberalen Kurs des Landes festhält, verlangt ein breites Spektrum sozialer Bewegungen grundlegende Korrekturen in Richtung sozialpolitischer Reformen. Soll Mexiko zukünftig, wie Kolumbien, weiterhin als autoritär-neoliberales Regime und treuer US-Verbündeter wirken, oder soll das Land einen Weg einschlagen wie die Mitte-Links-Regierungen Südamerikas?

(aus: »Blätter« 8/2008, Seite 25-28)
Themen: Lateinamerika und Soziale Bewegungen

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