Klasse schlägt Rasse | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Klasse schlägt Rasse

von Norman Birnbaum

Die allgemeine Neigung westlicher Demokratien, Politik zu personalisieren, ist auch in amerikanischen Präsidentschaftswahlkämpfen stets gegenwärtig. Die Wahl 2008 wurde jedoch von spezifischen Entwicklungen beeinflusst, die es einem – ungewöhnlich begabten – Kandidaten ermöglichten, eine vormals unüberwindliche Hürde zu nehmen.

(aus: »Blätter« 12/2008, Seite 61-65)
Themen: USA und Rassismus

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