Das Schicksal der Négritude | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Das Schicksal der Négritude

Von der Selbstbehauptung Afrikas zum Versagen in Darfur

von Wole Soyinka

Im Jahr 1968 wurde der Dichter und Präsident Senegals Léopold Sédar Senghor mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet – gegen massiven Protest aus dem In- und Ausland, denn Senghor hatte zu Beginn desselben Jahres die senegalesische Studentenbewegung in Dakar mit Hilfe französischer Truppen brutal niederschlagen lassen.

(aus: »Blätter« 2/2008, Seite 37-44)
Themen: Kultur, Rassismus und Afrika

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