Hat die Wirtschaftskrise ein Geschlecht? | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Emanzipation oder Backlash

Hat die Wirtschaftskrise ein Geschlecht?

von Alexandra Scheele

Mit der Einführung des Elterngeldes und dem Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen löst das Leitbild der erwerbstätigen Mutter das Modell der „Ernährer-Familie mit Zuverdienerin“ ab – diese These hat Claudia Pinl in der letzten Ausgabe der „Blätter“ als geschlechterpolitischen Paradigmenwechsel analysiert. 1 Dem ist zweifellos zuzustimmen.

Mit der Einführung des Elterngeldes und dem Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen löst das Leitbild der erwerbstätigen Mutter das Modell der „Ernährer-Familie mit Zuverdienerin“ ab – diese These hat Claudia Pinl in der letzten Ausgabe der „Blätter“ als geschlechterpolitischen Paradigmenwechsel analysiert. 1

(aus: »Blätter« 3/2009, Seite 26-28)
Themen: Frauen, Arbeit, Kapitalismus und Wirtschaft

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