Neuer Gesellschaftsvertrag: Konsens und Konflikt | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Neuer Gesellschaftsvertrag: Konsens und Konflikt

von Jörg Reitzig

„Wir wollen keine Kosmetik, sondern einen neuen Gesellschaftsvertrag“, so die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Renate Künast, über die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise. 1 Mit diesem Anspruch steht sie nicht allein. Hinter der Forderung nach einem „neuen Gesellschaftsvertrag“ oder – in der angelsächsischen Variante – einem „New Deal“ sammeln sich gegenwärtig weite Teile der Linken und des bürgerlich-liberalen Lagers.

(aus: »Blätter« 5/2009, Seite 9-13)
Themen: Demokratie, Arbeit, Gewerkschaften und Neoliberalismus

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