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Vom Verlierer nicht lernen, heißt verlieren lernen

von Heinrich Senfft

Es ist gut für die Deutschen in West und Ost, dass sich die früheren Bewohner der DDR seit einer Weile gegen die Besatzer- und Siegerpolitik der Westdeutschen zu wehren beginnen und mehr und mehr Bücher zu diesem Thema erscheinen. Eine der Vorkämpferinnen ist Daniela Dahn; schon 1996 erschien ihr Erfolgsbuch „Westwärts und nicht vergessen“. Damals wurde sie im letzten Kapitel etwas optimistisch und schwärmte von den unabhängigen Gerichten, der Rechtssicherheit und vom „Sich-Einmischen-Können“, das zu den „vereinigungsbedingten Errungenschaften“ gehöre, „die ausgesprochenes Behagen bereiten“.

(aus: »Blätter« 11/2009, Seite 121-123)
Themen: Ostdeutschland

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