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Sprengsatz Philosophie

Die Legitimationskrise der iranischen Theokratie

von Katajun Amirpur

Seit dem Sommer letzten Jahres steckt die Islamische Republik Iran in ihrer bisher größten Legitimationskrise. Aus den Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni 2009 ging Mahmud Ahmadinedschad als Sieger hervor – so behauptet es jedenfalls die amtierende Regierung und mit ihr die höchste religiös-politische Instanz des Landes, Ayatollah Ali Khamenei. Die Opposition hingegen sagt das Gegenteil. Ihrer Meinung nach ist Mir Hussein Mussawi der Sieger der Wahl und Irans rechtmäßiger Präsident.

(aus: »Blätter« 8/2010, Seite 55-64)
Themen: Naher & Mittlerer Osten, Demokratie, Fundamentalismus und Soziale Bewegungen

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