Bürgerkrieg in Bangkok | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Bürgerkrieg in Bangkok

von Wolfram Schaffar

Mitte Mai setzte die thailändische Regierung von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva endgültig auf Gewalt. Die Anhänger der „Vereinigten Front für Demokratie und gegen Diktatur“ – kurz „Rothemden“ genannt – hatten in Bangkok über zwei Monate lang demonstriert und das öffentliche Leben lahmgelegt. Um die Besetzung des Geschäftsviertels in der Hauptstadt zu beenden, ging Abhisit nun zur Gewalt über und setzte das Militär gegen die Demonstranten ein, die er in schrillen Tönen als „Terroristen“ bezeichnete. Allein an dem Wochenende nach dem 13.

(aus: »Blätter« 6/2010, Seite 29-33)
Themen: Asien und Demokratie

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