Großbritannien nach dem Patt | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Großbritannien nach dem Patt

von Heinrich Senfft

Großbritannien hatte gewählt – und doch blieb alles unklar wie zuvor. Am Ende trat tatsächlich ein, was die Umfragen vorhergesagt hatten: Bei den Unterhauswahlen am 6. Mai d.J. errang keine Partei die absolute Mehrheit.

Die favorisierte Conservative Party konnte bei einer Wahlbeteiligung von 65 Prozent 36,1 Prozent der Stimmen, sprich: einen Zugewinn von nur 3,6 Prozent, für sich verbuchen. Immerhin ergab dies 306 Sitze; für die absolute Mehrheit hätte sie jedoch 326 erringen müssen.

(aus: »Blätter« 6/2010, Seite 20-22)
Themen: Europa und Parteien

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