Häuserkampf und Stadterneuerung | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Dossier Stadtpolitik

Häuserkampf und Stadterneuerung

von Andrej Holm und Armin Kuhn

Vor 30 Jahren, am 28. März 1980, fand in der Kreuzberger Cuvrystraße das erste gemeinsame Treffen der sogenannten Instandbesetzer statt. Dort wurden weitere wöchentlichen Treffen vereinbart und ein gemeinsamer „Besetzerrat“ gegründet. Damit war das wichtigste organisatorische Standbein der West-Berliner Hausbesetzerbewegung entstanden, welches die politische Szenerie der Stadt in den 80er Jahren wesentlich prägen und – anders als die zehn Jahre später folgende Welle der Hausbesetzungen in Ost-Berlin – großen Einfluss auf den Wandel der Stadterneuerungsstrategien ausüben sollte.

(aus: »Blätter« 3/2010, Seite 107-115)
Themen: Soziale Bewegungen, Kultur und Ostdeutschland

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