Sozialdemokratie der Angst | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Sozialdemokratie der Angst

Was lebt und was ist tot an der sozialen Demokratie?

von Tony Judt

Die Amerikaner hätten es gerne besser. Umfragen der letzten Jahre zufolge wünscht jedermann seinem Kind, dass es von Geburt an bessere Lebensbedingungen vorfindet. Man würde es vorziehen, wenn Frau oder Tochter bei einer Geburt die gleichen Überlebenschancen hätte wie die Frauen in anderen fortgeschrittenen Ländern. Eine umfassende und weniger kostspielige medizinische Versorgung würden die Amerikaner ebenso begrüßen wie eine längere Lebenserwartung, besser funktionierende öffentliche Dienstleistungen und weniger Kriminalität.

(aus: »Blätter« 5/2010, Seite 41-58)
Themen: Demokratie, Parteien und Sozialpolitik

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