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Der dritte Ort

Anerkennung und Fremdheit in paradoxen Gemeinschaften

von Homi K. Bhabha

Vor nun fast 20 Jahren beendete Julia Kristeva ihr Buch über das „Problem des Fremden“ mit den Worten: Wir sind „das erste Mal in der Geschichte gezwungen, mit Anderen, von uns gänzlich Verschiedenen, zu leben [...]. Eine paradoxe Gemeinschaft ist im Entstehen, eine Gemeinschaft von Fremden, die einander in dem Maße akzeptieren, wie sie sich selbst als Fremde erkennen [...]. Im Frankreich von heute, am Ende dieses 20.

(aus: »Blätter« 11/2010, Seite 83-94)
Themen: Migration, Kultur und Wissenschaft

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