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Big Pharma und die WHO

von Tine Hanrieder

Die Welt-Aids-Konferenz im Juli verdeutlichte erneut den dringenden Handlungsbedarf bei der Bekämpfung dieser Krankheit – und überhaupt bei der Umsetzung des Menschenrechts auf einen höchstmöglichen Gesundheitsstandard. Zur Verwirklichung dieses Menschenrechts bedarf es insbesondere des Zugangs zu Medikamenten für die von lebensbedrohlichen Krankheiten Betroffenen. Derzeit jedoch sterben jährlich rund zwei Millionen Menschen an den Folgen von Aids, vor allem weil von den geschätzten zehn Millionen Erkrankten nur etwa 40 Prozent Zugang zu einer adäquaten medikamentösen Behandlung haben.

(aus: »Blätter« 10/2010, Seite 25-28)
Themen: Gesundheit und Globalisierung

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