EU-Ukraine-Russland: Dreiecksbeziehung im Dauerstress | Blätter für deutsche und internationale Politik

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EU-Ukraine-Russland: Dreiecksbeziehung im Dauerstress

von Andreas Umland

Nicht nur die soeben eröffnete Ostseepipeline Nord Stream wirft ein Schlaglicht auf die bedeutsame Beziehung der Europäischen Union zu den beiden territorial größten Staaten Europas: Russland und der Ukraine. Auch die kurz vor dem Abschluss stehenden Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine rücken die komplizierte Dreiecksbeziehung Brüssel-Moskau-Kiew erstmals ins Bewusstsein einer breiteren europäischen Öffentlichkeit.


Themen: Europa, Russland und Wirtschaft

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