Die schöpferische Kraft des Subjektiven | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die schöpferische Kraft des Subjektiven

von Jens Becker

Seit langem schon, lange vor den diversen französischen Protest- und Aufstandsmanifesten, ist der irische Politikwissenschaftler John Holloway in theoretisch interessierten Kreisen weit mehr als ein Geheimtipp. Mit „Kapitalismus aufbrechen“ knüpft er nun an sein 2002 erschienenes, bereits in vierter Auflage vorliegendes Buch „Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen“ an. Schon in diesem steht das „kritisch revolutionäre Subjekt“ nicht als definiertes „Wer“, sondern „als undefinierbares, anti-definitionsbestimmtes Was“ im Vordergrund, das sich gegen Unterordnung auflehnt.

(aus: »Blätter« 2/2011, Seite 120-122)
Themen: Soziale Bewegungen und Kapitalismus

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