Die weibliche Seite der FARC | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb

Die weibliche Seite der FARC

von Oliver Matz

Nach ihrer Entführung im Jahr 2002 und während der darauf folgenden sechsjährigen Gefangenschaft der kolumbianischen Politikerin Ingrid Betancourt waren die „Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) regelmäßig in den Medien. Doch seit der Befreiung Betancourts vor fast drei Jahren ist die Berichterstattung zur FARC abgeflaut – ungeachtet der anhaltenden Gefechte mit dem Militär und entsprechender Opferzahlen. Kolumbiens neuer Präsident, Juan Manuel Santos, hatte zu seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr angekündigt, die Politik der „harten Hand“ gegenüber der FARC fortsetzen zu wollen.

(aus: »Blätter« 3/2011, Seite 32-35)
Themen: Lateinamerika und Feminismus

Artikel kaufen (PDF, 1,00 €)

Digitalausgabe kaufen (9,50 €)

Login

 Abonnement

top