Revolution in der Sturmzone | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Revolution in der Sturmzone

Vom ägyptischen Frühling zum kapitalistischen Herbst?

von Samir Amin

Mao hatte nicht Unrecht, als er sagte, dass der real existierende, das heißt seinem Wesen nach imperialistische Kapitalismus den Völkern der drei Kontinente Asien, Afrika und Lateinamerika mit ihrer „Minderheit“ von 85 Prozent der Weltbevölkerung nichts bieten könne. Daher werde der „Süden“ die „Sturmzone“ bilden, also eine Zone andauernder Aufstände, die in sich (aber nur potentiell) den Keim revolutionären Fortschritts in Richtung der sozialistischen Überwindung des Kapitalismus tragen können.

(aus: »Blätter« 2/2012, Seite 81-94)
Themen: Afrika, Geschichte und Kapitalismus

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