Mexikanisches Machtkartell | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Mexikanisches Machtkartell

von Alex Gertschen

Die mexikanischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 1. Juli kommen keinen Tag zu früh: Im Land hat sich ob der Zunahme von Armut, Gewalt und ungeahndeter Kriminalität eine Frustration angestaut, die dringend eines Ventils bedarf. Dass es ein solches gibt, dass sich die Wähler zwischen vier Präsidentschaftskandidaten und sieben Parteien frei entscheiden können und am geordneten Übergang von den amtierenden zu den neuen Amtsträgern kaum ein Zweifel besteht, ist keine Selbstverständlichkeit. Wie in den meisten anderen Ländern Lateinamerikas ist die Demokratie in Mexiko eine junge Errungenschaft.

(aus: »Blätter« 7/2012, Seite 21-24)
Themen: Lateinamerika, Parteien und Korruption

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