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Was wir zum guten Leben brauchen

von Edward Skidelsky und Robert Skidelsky

Viele große Denker sagen uns schon seit Langem, Wirtschaftswachstum könne uns nicht glücklich machen. So schrieb 1751 etwa Jean-Jacques Rousseau, dass „der Fortschritt der Wissenschaften und Künste nichts zu unserer wahren Glückseligkeit beigetragen hat”.[1] Vielmehr habe er Neid, Ehrgeiz und nutzlose Neugier gefördert – Leidenschaften, in deren Natur es liege, dass sie nie ganz oder universell befriedigt werden könnten. Wahres Glück sei das Ergebnis einfacher Vorlieben und ungekünstelter Tugenden. Das Symbol dafür sei das antike Sparta, nicht das moderne Paris.

(aus: »Blätter« 4/2013, Seite 79-90)
Themen: Kultur, Ökologie und Wirtschaft

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