Familie ist kein Stillleben | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Familie ist kein Stillleben

Vom Oikos zur Kleinfamilie zur Homo-Ehe

von Heribert Prantl

Stillleben kennt man von Glückwunschkarten, wie sie zu Geburt und Hochzeit gern versandt werden: prächtig komponierte Bilder mit Blumen, Obst und Südfrüchten, wunderschön gemalt, fast echter noch als echt – doch auf Leinwand gebannt und damit tot, auch wenn sie ewige Lebendigkeit suggerieren. Ein Pessimist, der den Titel dieses Vortrags liest, mag daher denken: Das tote Stillleben ist doch wirklich ein Sinnbild der Familie von heute.

(aus: »Blätter« 12/2013, Seite 75-86)
Themen: Kultur, Arbeit und Geschichte

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