Kongo: Die ferngesteuerte Rebellion? | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Kongo: Die ferngesteuerte Rebellion?

von Patrick Hönig

Krieg zieht sich wie ein roter Faden durch die jüngere Geschichte der Demokratischen Republik Kongo. Doch was sich Ende November 2012 im krisengeschüttelten Osten des Landes abspielte, überraschte selbst Beobachter, die sich gerne skeptisch geben. Dem Vernehmen nach fast kampflos fiel Goma, die Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, in die Hände einer Rebellengruppe, die sich M 23 nennt (Bewegung 23. März)[1] und die auch nach großzügigen Schätzungen nicht mehr als 3000 Kämpfer zählt.

(aus: »Blätter« 1/2013, Seite 21-24)
Themen: Afrika, Krieg und Frieden und Menschenrechte

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