Slowenien am Ende des Sonderwegs | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Slowenien am Ende des Sonderwegs

von Norbert Mappes-Niediek

Während die Schuldenkrise in Zypern mehr schlecht als recht bewältigt wurde, geriet als nächster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm Slowenien in den Blickpunkt. Um dem Land das Diktat einer Troika zu ersparen, hat Sloweniens neue Premierministerin Alenka Bratušek bereits angekündigt, rasch große Unternehmen und eine der großen Banken privatisieren zu wollen. Was immer daraus wird in einer Zeit, die für derlei Vorhaben schlechter nicht sein könnte: Der slowenische Sonderweg ist damit am Ende, wenigstens der bewusst gewählte.

(aus: »Blätter« 5/2013, Seite 17-20)
Themen: Europa, Geschichte und Wirtschaft

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