Österreichisches Vorbeben | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Österreichisches Vorbeben

von Cornelius Lehnguth

Vielleicht sollte man sich in Österreich vom Terminus „Große Koalition“ verabschieden, jedenfalls als Synonym für die Zusammenarbeit von Sozialdemokraten (SPÖ) und konservativer Volkspartei (ÖVP). Schließlich schafften es die beiden Regierungsparteien bei den Nationalratswahlen am 29. September nur noch denkbar knapp, zusammen über 50 Prozent der Wählerstimmen einzufahren: Die SPÖ erhielt 26,8 Prozent (minus 2,5 Prozent), die ÖVP 24 Prozent (minus 2 Prozent).

(aus: »Blätter« 11/2013, Seite 12-14)
Themen: Europa, Demokratie und Parteien

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